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Wir sind eine Alpinschule des Trentino Italien und sind in den Bergen und Felsen um den Gardasee, in den Brenta Dolomiten sowie auf den Gletschern Adamello und Marmolada, taetig. Zu unseren Aktivitaeten gehoeren Via Ferrata Fuehrungen sowie Wanderreisen und trekking kletterkurse und Klettersteigkurse am Gardasee und in den Dolomiten - Eine komplette Uebersicht ueber outdoor Aktivitaeten unserer Bergschule Arco finden Sie auf unserer Webseite www.alpinguide.eu |
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alpinguide.com - Tel + 39 0464 422 273 - mail: guide@alpinguide.com |
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Das ist eine via ferrata am Gardasee |
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KLETTERSTEIGE |
Schwierigkeit |
Laenge |
Dauer |
PAX |
PREIS |
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1 |
Rio Sallagoni Castel Drena |
Mittel |
200 |
3 |
4 - 5 |
65,00 |
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2 |
Via ferrata "F.Susatti" Cima Capi |
Leicht |
280 |
5 |
4 - 5 |
75,00 |
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3 |
"Via amicizia" Cima SAT |
Mittel |
400 |
7 |
3 - 4 |
100,00 |
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4 |
Via ferrata di Avio "G.Sega" |
Leicht |
500 |
7 |
3 - 4 |
100,00 |
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5 |
"Via Che Guevara" Casale |
Mittel |
1200 |
8 |
3 - 4 |
110,00 |
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6 |
Via ferrata "Monte Albano" Mori |
Schwer |
650 |
5 |
2 |
130,00 |
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7 |
Via ferrata "R.Pisetta" Dain |
Schwer |
450 |
6 |
2 |
150,00 |
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8 |
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--- |
3 Tage |
3 - 5 |
370,00 |
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In der o.g. Tabelle haben wir nur die Klettersteige im Raum Gardasee angegeben, die ganzjaehrig begehbar sind. Die Klettersteige in den Brenta-Dolomiten (Bocchette) sowie unsere Trekkingtouren finden Sie auf unserer Webseite www.gardatrekking.eu |
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Kletterkurse am Gardasee
Alpinkurs in den Marmolada Dolomiten Italien |
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KLETTERN WANDERN KLETTERSTEIG
KALENDER |
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GEFUEHRTE HOCHTOUREN IN DEN BRENTA DOLOMITEN MARMOLADA UND ADAMELLO GLETSCHER - ALPINKURS ARCO/
MARMOLADA |
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vieferrate.it # VIA FERRATA IN ITALIEN |
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KALYMNOS KLETTERREISE KLETTERKURSE UND
URLAUB |
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| PLANETMOUNTAIN - THE MOUNTAIN ON LINE Das italienische Internetmagazin ist auf NEWS von der ganzen Welt im Bereich Bergsteigen, Hochtouren, Trekking, Klettern, Klettersteige, Bergfuehrerschulen mit exklusiven Fotos und Berichten spezialisiert . Viele und ausfuehrliche Tests bezueglich Bergklettern und Hochtouren Ausruestung und Bekleidung. |
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In der Gegend um den Gardasee gibt es an die zehn
Klettersteige, die nur wenige Autominuten von den touristischen Zentren entfernt sind. Die Klettersteige sind
von unterschiedlicher Laenge (von 200 bis 1.200 m) und Schwierigkeit, waehrend einige nur fuer Experten
geeignet sind, kann man andere auch mit Kindern begehen. Was alle Klettersteige gemeinsam haben sind: das
schoene Panorama sowie die ganzjaehrige Begehbarkeit. |
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Dieser Kurs richtet sich ueberwiegend an Bergwanderer und Bergliebhaber, die sich unter dem Aspekt von optimaler Sicherheit in der senkrechten Welt versuchen wollen. In der Vergangenheit waren die ersten Annaeherungsversuche zu den Waenden lang und schwierig: es fing mit dem Begehen von Gebirgspfaden an, dann ging es weiter auf leichten Klettersteigen und schliesslich folgte die reine Kletterei auf Fels. Heute erlauben die neuen, gut praeparierten Klettergebiete sowie auch die Klettersteige, die nur wenige Autominuten von den touristischen Zentren entfernt sind, das Erlernen verschiedenen Praktiken, die in kurzer Zeit und mit nur kleinem Risiko erlernt werden koennen. Zu Beginn unseres Kurses wird die Grundlage aller Bergaktivitaeten gelehrt, und zwar das Erlernen der Klettertechnik. Das Klettern im "top rope System" erlaubt es, unter dem Aspekt von optimaler Sicherheit die Basiskenntnisse des Kletterns sowie die Voraussetzungen fuer das Begehen eines Klettersteiges zu erlernen, z.B. Fusstechniken, korrekte Fussposition auf dem Fels, die grundlegenden Seil- und Sicherungsmanoever und die Verwendung vom Klettersteigset. Dies ist unser Kursprogramm: |
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Tag |
Programm |
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1 |
Treffpunkt: Parkplatz Autobahnausfahrt Rovereto Sud oder bei Eurem Hotel um 09.00 Uhr - FELSKLETTER-UNTERRICHT im Klettergebiet. Gelehrt wird: Klettertechnik auf Platten, Kamin und Verschneidung. Knotenkunde, Seil- und Sicherungstechniken, Verwendung von Klettersteigset |
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UEbernachtung in einem Hotel in Arco oder in der Naehe des Gardasees |
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2 |
Abfahrt vom Hotel um 08.30 Uhr - Via Ferrata "F. Susatti" zum Cima Capi und anschliessend Klettersteig "Folletti". Alpinistischer und sehr panoramischer Rundweg, mit Aussicht ueber den gesamten Gardasee fuer Anfaenger geeignet. Zeit: insgesamt 5/6 Stunden. |
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UEbernachtung in einem Hotel in Arco oder in der Naehe des Gardasees. |
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3 |
Abfahrt vom Hotel um 08.30 Uhr - Via Ferrata "Colodri" (leicht) und anschliesslich Klettersteig "Rio Sallagoni" unterhalb von Castel Drena (schwer). Es handelt sich um eine kurze, aber didaktisch sehr bezeichnende Tour. Gesamtdauer: insgesamt ca. 5/6 Stunden. |
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UEbernachtung in einem Hotel in Arco oder in der Naehe des Gardasees |
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Kursdaten: sihe unser KALENDER - NACH ANFRAGE |
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Teilnehmerzahl: 3 - 5 Personen/ Preis pro
Person: EUR 370,00 |
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Mitzunehmen sind: |
Rucksack - Wasser - Proviant - leichte Windjacke - am besten Bergstiefel oder Trekkingschuhe - Klettersteig-Handschuhe - Sonnenbrille, Sonnencreme. |
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Technische Ausruestung: |
Helm, Gurt, Klettersteigset, Seil, Kletterschuhe (1.Tag) etc. (werden vom Bergfuehrer zur Verfuegung gestellt) - Leihausruestung ist im Preis inbegriffen. |
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Reservierung: |
Die Reservierung sollte per E-Mail mindestens 20 Tage vor Kursbeginn an guide@alpinguide.com erfolgen. Danach sollte eine Anzahlung von EUR 150,00 erfolgen. Der Restbetrag soll bei Kursbeginn direkt an den Bergfuehrer gezahlt werden. |
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alpinguide - Tel + 39 0464 422273 - Fax. + 39 0464 672052 - Handy +39 346 7000590 |
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Die Geschichte der Klettersteige |
| Leitern und aehnliche Vorrichtungen zur Erschliessung von Wegen zwischen
Bergdoerfern und Almen waren in den Alpen schon vor Jahrhunderten bekannt. Diese Wege dienten jedoch noch
nicht touristischen Zwecken, sondern waren in erster Linie Wirtschaftswege. Sie boten auch keinerlei
Sicherungsmoeglichkeiten und bestanden zu grossen Teilen aus Holzelementen. Dennoch koennen solche Steige als
Vorlaeufer der heutigen Klettersteige gelten. Einige solche Wege, etwa die "Albinenleitern" bei Leukerbad,
sind auch heute noch begehbar. Das Entstehen des heutigen Klettersteigs kann man in vielleicht 3 "Epochen"
unterteilen. Bau der ersten Klettersteige in Europa: - Ab 1843 begann man unter der Leitung von Friedrich Simony mit dem Bau des ersten Klettersteiges in Europa am Dachstein, wobei Eisenzapfen, Handhaken, eingemeisselte Tritte und ein Schiffstau als Steighilfen verwendet wurden. Es folgten 400 m Seilsicherungen 1869 am Grossglockner, 1873 ein Klettersteig auf die Zugspitze, in den Pyrenaeen erhielten 1880 der Midi d' Ossau und 1881 der Ordesa eiserne Aufstiegshilfen. Im deutschen Alpenraum war 1899 ausserdem der Heilbronner Weg einer der ersten klassischen Klettersteige, und in den Dolomiten wurde 1903 die Marmolata ausgeruestet. - Weltkriegs-Steige: Viele sehen den Ursprung der modernen Klettersteige im 1. Weltkrieg. Oesterreich-Ungarn fuehrte in Suedtirol einen Gebirgskrieg gegen Italien, in dem um jeden Gipfel gekaempft wurde. Dafuer mussten natuerlich Zugangswege fuer Patrouillen und Nachschub geschaffen werden. Ein Beispiel ist der sogenannte Leiternsteig am Toblinger Knoten in den Sextener Dolomiten. - Moderne Sportklettersteige: Neuzeitliche Steige unterscheiden sich meist durch besondere Attraktionen oder Schwierigkeiten von den herkoemmlichen Steigen. Beispielsweise werden Ueberhaenge oder Seilbruecken in den Steig miteinbezogen. Diese Steige sind meist aus der Ueberlegung heraus angelegt, dem sportlichen Bergtouristen neue Herausforderungen zu bieten. Initiatoren sind oftmals die oertlichen Tourismusverbaende oder Seilbahngesellschaften. |
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Klettersteigausruestung |
| Die UIAA und der DAV-Sicherheitskreis empfehlen zur Begehung eines
Klettersteigs folgende klettersteigspezifische Ausruestung (zusaetzlich zur passenden Bekleidung, Schuhe,
Witterungsschutz etc. fuer entsprechend alpines Gelaende): - Eine Kombination aus Hueftgurt mit einem Brustgurt (Es gibt keinen speziellen Klettersteiggurt, sondern es werden im allgemeinen Alpin- oder Sportklettergurte verwendet.) - ein UIAA gepruefter Bergsteigerhelm -ein Klettersteigset nach UIAA-Norm (Eine Standplatzsicherung in Form einer fest eingebundenen Bandschlinge ist keine Option, da diese eine Sturzbelastung aus mehreren Metern nicht unbedingt aushaelt und die fehlende dynamische Bremse zu erheblichen Verletzungen fuehren kann.) Ein aktuelles handelsuebliches Klettersteigset nach UIAA-Norm besteht in der Regel aus einem Stueck Seil und einer Seilbremse. Bei einem Sturz wird das Seil durch die Seilbremse gezogen, und dadurch kommt das dynamische Abfedern des Sturzes zustande. Eine solche Seilbremse kann unterschiedlich konstruiert sein, und auf dem Markt befinden sich einige Varianten, die sich in ihrer stossdaempfenden Wirkung nicht wesentlich unterscheiden. Zusaetzlich ist, je nach Lage des Klettersteiges, alpine Ausruestung (Wetterschutzkleidung, Handschuhe, Sonnenbrille, Biwaksack, Fluessigkeit und Nahrung etc.) notwendig. Es gibt auch die Kategorie der Sportklettersteige, die nur mit Kletterschuhen begangen werden koennen, da keine grossen Felstritte oder kuenstliche Tritte vorhanden sind. |
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Gefahren und Risiken |
| Aufgrund der meist aus Eisen hergestellten Versicherungen sind
Klettersteige bei Gewittern besonders gefaehrlich. Die Drahtseile wirken in diesem Fall wie Blitzableiter,
was die im Gebirge ohnehin schon gesteigerte Blitzschlaggefahr zusaetzlich erhoeht. Bei Wetterstuerzen
koennen weiters die Drahtseile vereisen und nicht mehr die noetige Reibung bieten, wenn sie unter Schnee
begraben sind, koennen sie nicht mehr benutzt werden. Auch das Steinschlagrisiko ist in Klettersteigen zu beachten. Da Klettersteige meist von mehr Menschen begangen werden als alpine Kletterrouten in vergleichbarem Gelaende, ist die Gefahr des Abtretens von Steinen hier besonders hoch. Haeufig werden auch die Gefahren durch Absturz in Klettersteigen unterschaetzt. Selbst bei richtiger Anwendung des Klettersteigs koennen Stuerze verhaeltnismaessig weit sein, naemlich bis zur naechsten Verankerung des Drahtseils; dies sind oft mehrere Meter. Bei einem solchen Sturz koennen hoehere Fangstosskraefte entstehen als bei Stuerzen beim Klettern, da diese vom elastischen Kletterseil gehalten werden. Das starre Drahtseil und seine Verankerungen hingegen bremsen den Koerper aeusserst abrupt ab. Besonders wenn keine Klettersteigbremse verwendet wird, ist daher neben einem hohen Verletzungsrisiko auch die Gefahr von Drahtseilbruechen, Karabinerbruechen und Seilrissen gegeben. Da der Sturz entlang des von allen Kletterern gemeinsam benutzten Drahtseiles erfolgt, koennen auch Nachfolgende in Mitleidenschaft gezogen werden. Besonders bei ungeuebten Kletterern wird daher haeufig zusaetzliches konventionelles Sichern empfohlen. |